Wer promoviert, muss leiden?

Möp! Falsch! Die Dissertation darf Spaß machen!

Wer promoviert, muss leiden?

Möp! Falsch! Die Dissertation darf Spaß machen!

Wer promoviert, muss leiden?

Möp! Falsch! Die Dissertation darf Spaß machen!

Wer promoviert, muss leiden?

Möp! Falsch! Die Dissertation darf Spaß machen!

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass…

…deine Promotion NIE enden wird, weil du zwar inzwischen bei Zeitplan Nr. 17 angelangt bist, aber auch diesem schon wieder Monate hinterherhängst?

…jeden Moment jemand herausfinden wird, dass das, was du da fabrizierst, eigentlich der größte Schwachsinn ist (und schon gar nicht doktorarbeitswürdig)?

…dass du nicht weißt, womit du anfangen sollst? Oder aber mit 1000 Dingen beginnst und keines zu Ende bringst?

…dein Job an der Uni bereits deine ganze Energie frisst und für deine eigene Promotion weder Zeit noch Kraft übrigbleibt?

Hand aufs Herz:

Wenn du dir selbst ein Zeugnis als Chefin deiner Promotion (denn das bist du) ausstellen müsstest – wäre da allerhöchstens ein Mangelhaft drin?

  • Bist du völlig ahnungslos, wann du überhaupt Feierabend machen darfst und hältst diese Work-Life-Balance, von der alle sprechen, insgeheim für einen Mythos?
  • Denkst du manchmal, dass du es nie schaffen wirst, obwohl du eigentlich schon recht weit bist? (und die Abgabe, ähäm, für dieses Jahr geplant war)
  • Schreibst du deine Texte vor der nächsten Deadline fast schon im Panikmodus ohne zu wissen, ob das, was du da in Nachtschichten in die Tasten tippst, überhaupt brauchbar ist?

 

DA MUSST DU HALT DURCH? – FALSCH!

Du musst dich nicht jahrelang quälen, um irgendwann den Doktor vor dem Namen tragen zu dürfen.

Du musst keinen permanenten Zustand der Überforderung ertragen, um irgendwann mal promoviert zu sein.

Du musst auch nicht permanent an der Klippe zum Burnout leben, um mit der Doktorarbeit erfolgreich zu sein.

Lass uns gemeinsam schauen, wie ein glückliches Promotionsleben aussehen könnte.

 

Wäre es nicht toll, wenn...

 

…du den Weg plötzlich ganz klar vor dir sehen würdest. Jeden Tag wüsstest, was es zu tun gibt. Es gar nicht erwarten könntest, den Laptop zu öffnen, um endlich loszutippen.

 

…deine Erkenntnisse plötzlich mit Leichtigkeit kämen. Weil dein Kopf frei für die Promotion ist und du dich darauf konzentrieren kannst.

 

…die nächste Deadline dich nicht in Schnappatmung versetzt, sondern du genau weißt, dass du sie einhalten wirst. Ganz ohne verzweifelte Nachtschichten.

 

…sich deine Freundinnen wieder darauf verlassen könnten, dass du zum Mädelabend kommst, wenn du zusagst hast. Und überrascht sind, dass du gar nicht mehr allergisch auf Fragen nach deiner Doktorarbeit reagierst.

 

…du auf der nächsten Konferenz selbstbewusst und leidenschaftlich von deinem Promotionsthema erzählen könntest. Und du keine Angst mehr haben müsstest, dass dich jemand anspricht und fragt, woran du eigentlich arbeitest.

 

…deine Wochenenden plötzlich DIR gehörten und du machen könntest, was du willst. Egal, ob du wandern gehen möchtest, einen Ausflug an den Badesee machen oder einfach nur ausschlafen und den Tag mit Netflix verbummeln.

Hallo, ich bin Marlies!

Ich bin Dr. Marlies Klamt und ich hatte selbst so meine Höhen und Tiefen mit meiner Doktorarbeit. Am Tiefpunkt war ich angelangt, als ich bereits 200 Seiten geschrieben hatte und dann noch mal von vorne anfangen musste. Nicht spaßig, das kannst du dir vorstellen.

Was ich aber nicht gedacht hätte: Nach dem Neustart fluschte es plötzlich! Ich hatte eine Arbeitsweise gefunden, die das Promovieren nicht mehr zur Qual machte, sondern mich plötzlich sogar Spaß daran haben ließ. Und als i-Tüpfelchen kam ich auch noch so schnell voran wie noch nie zuvor.  

Neun Monate später war ich fertig.

Heute unterstütze ich Promovendinnen auf ihrem Weg zu einer glücklichen Promotion – in meinem Podcast und in 1:1-Coachinggesprächen.

Ich bin zertifiziert als Bildungsberaterin im Hochschulbereich. Daneben profitierst du von meinem Wissen aus insgesamt acht Jahren an der Uni – als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Vertretungsprofessorin – und von meiner Art, ungeschönt die Tatsachen auf den Tisch zu bringen und nach Wegen zu suchen, die zu dir passen und den Spaß zurück in dein (Promotions-)Leben zu bringen.

Was Promovendinnen sagen, die schon mit mir gearbeitet haben

Das Coaching mit Marlies hat mir sehr viel Spaß gemacht und wirklich geholfen bei meinen Problemen hinsichtlich der Literaturrecherche! Gemeinsam haben wir meine bisherige Suchstrategie erweitert und neu strukturiert. Die Tipps haben mir geholfen, die Literaturrecherche nun mit neuen Ideen und neuer Motivation anzugehen.

Linda

Das Coaching mit Marlies hat mir sehr gut gefallen, in kurzer Zeit sind viele produktive Vorschläge für mich dabei herausgekommen. Bei mir stand Zeitmanagement und Organisation im Vordergrund. Ich stehe noch ganz am Anfang meiner Promotion und kann nur empfehlen, sich bei Marlies Unterstützung zu holen. Sie stellt gezielt Fragen, gibt wertvolle Hinweise und anschließend konnte ich mich fokussiert um meine Probleme kümmern. Vielen Dank für die Tipps und deine positive Energie!

Silke

Marlies hat mir nicht nur geholfen, meine eigenen Vorannahmen über Methoden, Forschungsansätze und Theorien zu hinterfragen, sondern war auch meine Last Minute Rescue. Ohne sie hätte ich die Deadline der Druckerei unmöglich einhalten können.

Yvonne

Was passiert in einem Coaching?

Im Coaching konzentriere ich mich dann 45 Minuten ganz auf dich und wir widmen uns deinen persönlichen Promotionsbaustellen. Abgestimmt auf dein Anliegen finden wir einen für dich passenden Weg, um (wieder) glücklich zu promovieren. Dazu treffen uns entweder per Videocall oder telefonieren miteinander.

Mögliche Coaching-Themen sind zum Beispiel

  • Alle Fragen rund ums Zeitmanagement: Wie finde ich einen Promotionsrhythmus, der zu mir passt? Wie schaffe ich es, kontinuierlich dranzubleiben? Wie finde ich eine Balance zwischen Unijob und meiner Promotion? Wie habe ich wieder „echte“ Freizeit, die ich auch ohne schlechtes Gewissen genießen kann?
  • Motivationsprobleme: Was kann ich tun, wenn mir die Motivation abhandengekommen ist? Wie schaffe ich es, mich wieder selbst zu motivieren, um an der Doktorarbeit weiterzuarbeiten?
  • Probleme beim Schreiben: Wie gehe ich mit Schreibblockaden um? Wie finde ich eine Schreibroutine? Wie entscheide ich, dass ein Text fertig oder zumindest vorzeigbar ist?
  • Strukturierung & Planung: Strukturierung des Promotionsalltags, Erstellung eines Rechercheplans, Erstellung eines Zeitplans

Dir brennt ein ganz anderes Thema unter den aus Promotionsstress abgekauten Nägeln? Kein Problem, schildere es mir einfach und dann kann ich dir sagen, ob ich dich dabei unterstützen kann oder nicht.

Was ich nicht leisten kann:

  • Fachliche Hilfestellungen für das Promotionsthema
  • Texte für dich schreiben – ein Coach ist kein Ghostwriter 😉
  • Hilfe bei psychologischen Erkrankungen wie z.B. Depressionen – ein Coaching ist keine Therapie (suche dir ggf. bitte eine Psycholog*in)

Damit dir das Coaching auch wirklich etwas bringt, ist es wichtig, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Du hast deshalb die Möglichkeit, ein 20-minütiges kostenloses Vorgespräch mit mir zu führen. Danach entscheidest du, ob du mit mir arbeiten willst oder nicht.

Du bist dir schon sicher? Das freut mich!

Dann kannst du auch direkt buchen und wir verlängern die erste Sitzung einfach um 20 Minuten (gilt nur für Neukundinnen).

Benutze in diesem Fall bitte auch den Anmeldebutton für ein Vorgespräch (im Kasten oben) und schreibe dann einfach einen kurzen Satz ins Formular, dass du direkt mit der ersten verlängerten Coaching-Sitzung starten möchtest.

Preise für das Einzelcoaching

*Alle Preise sind Endpreise und enthalten bereits die deutsche Umsatzsteuer von 19 Prozent. 

Warnung

Ein Coaching ist ein machtvolles Instrument, um dein (Promotions-)Leben zum Besseren zu verwandeln. Aber nur, wenn du dich auch wirklich darauf einlässt. Ich höre mir gerne deine Sorgen an und helfe dir mit vollem Einsatz, meiner ganzen Erfahrung, meinem Wissen und meinem Herzblut, einen Weg zu einer Promotion zu finden, die sich für dich gut anfühlt.

Aber wenn du dich nur ausheulen willst und eigentlich nicht bereit bist, etwas zu ändern, wird unsere Zusammenarbeit nicht viel bringen. Deshalb erwarte ich von dir die Bereitschaft, auch wirklich etwas an deiner Situation ändern zu wollen. 

„Ähm, ich hätte da noch eine Frage…“

Wann ist der beste Zeitpunkt für ein Coaching?

Dann, wenn du bereit dafür bist! Wenn du diese Seite bis hierher gelesen hast, scheinst du dich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, wie du etwas an deiner Situation ändern kannst. Ob du ganz am Anfang deiner Promotion stehst (oder noch gar nicht promovierst), mittendrin bist oder schon fast fertig, spielt dabei keine Rolle. Das Coaching kann dir in allen Phasen der Dissertation weiterhelfen.

Ich promoviere in Bauingenieurwesen / Medizin / Orientalistik / [setze dein Promotionsfach ein] – kannst du mir dennoch helfen?

Da wir im Coaching keine fachlichen Fragestellungen besprechen, ist es für Promovendinnen aller Fachrichtungen geeignet. Sollte sich im Vorgespräch herausstellen, dass ich dir bei deinem spezifischen Problem nicht helfen kann, sage ich dir das ganz ehrlich und geradeheraus.

Wenn ich mich coachen lassen will – wie genau läuft dann die Bezahlung ab?

Ich schicke dir eine Rechnung, auf der meine Kontodaten vermerkt sind. Du überweist mir den fälligen Betrag vor der ersten Coaching-Sitzung auf das angegebene Konto.

Wie entscheide ich mich am besten für ein Paket?

Wenn du noch unsicher bist, welches Angebot für dich das richtige ist, gebe ich dir gerne nach dem Vorgespräch meine Einschätzung dazu. Manche Probleme lassen sich bereits in einer einzelnen Sitzung lösen, bei anderen können mehrere Sitzungen notwendig sein, um ein Ergebnis zu erreichen, mit dem du auch dauerhaft glücklich bist.

Kommen noch weitere Kosten auf mich zu?

Nein, alle angegebenen Preise verstehen sich inklusiver aller Unkosten. Die Umsatzsteuer ist im Preis bereits enthalten.

Bist du eine Psychologin?

Nein, ich bin keine Psychologin, sondern habe Publizistik und Filmwissenschaften studiert und in Journalismus promoviert. Ich bin zertifiziert für die Bildungsberatung an Hochschulen durch das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (120 Stunden). 

Ein Coaching ist keine Therapie – wenn du psychologische oder psychosoziale Hilfe benötigst, wende dich bitte an entsprechende Fachstellen.

Reicht es nicht auch, wenn ich mir deinen Podcast anhöre?

Wenn dir mein Podcast weiterhilft, freue ich mich sehr. Aber eine Podcast-Episode zu hören, bei der ich versuche, möglichst vielen Zuhörerinnen anzusprechen, ist nicht mit einem Einzelcoaching zu vergleichen.

Im 1:1-Coaching widme ich mich ganz dir und deiner persönlichen Problemlage, kann Nachfragen stellen und mit dir gemeinsam herausfinden, was genau DIR in DEINER Situation am meisten weiterhilft. Ein Coaching hat deshalb noch einmal eine ganz andere Tiefe wie ein Podcast und ist außerdem genau auf dich zugeschnitten.

Ich will mich von dir coachen lassen – was muss ich jetzt tun?

Klicke auf den hübschen lila Button unten und fülle das kurze Formular aus. Ich mache dir dann Terminvorschläge für ein Vorgespräch.

Du magst keine Formulare? Kein Problem! Schreibe mir einfach eine Mail an marlies@promotionsheldin.de mit dem Betreff „Vorgespräch“ und schildere mir, an welchen Herausforderungen du gerne mit mir arbeiten möchtest.

Bist du bereit für eine Promotion, die Spaß macht? Dann nicht lang schnacken, Kopf in Nacken! Drücke jetzt den schicken lila Button und vereinbare einen Termin für ein kostenloses Gespräch mit mir.