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Wie viele Stunden pro Woche sollte ich Promovieren?

Episode #27

Ist eine 40-Stunden-Woche als Promovendin realistisch? Vielleicht sogar notwendig? Oder aber gar nicht sinnvoll? Viel zu wenig? Ist mehr wirklich immer besser? Und warum gibt es überhaupt die 40-Stunden-Woche?

Diese Episode ist radikal. Schonungslos. Und kann dein Leben grundlegend verändern. 

2 Kommentare

  1. Vero

    Ich höre den Podcast jede Woche und finde ihn sehr interessant und informativ.
    Also: Großes Lob von mir 🙂
    Gerade diese Folge fand ich toll, da klar wird, dass es nichts bringt endlos jeden Tag vor der Diss. zu sitzen sondern lieber zielgerichtet zu arbeiten und dann mit gutem Gewissen aufhören und noch etwas Schönes machen.

    Antworten
    • Marlies

      Liebe Vero, vielen Dank für dein Lob! Es freut mich sehr, dass dir der Podcast hilft. Fokussiert zu arbeiten statt lange, ist tatsächlich ein Herzensthema für mich. Und der Schlüssel, um mit Freude und Leichtigkeit zu promovieren 🙂 Denn wie du schreibst: Dann bleibt neben der Diss auch noch Zeit für andere schöne Dinge!
      Liebe Grüße
      Marlies

      Antworten

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Jahrelang habe ich selbst nach einem Weg gesucht, glücklich und zufrieden zu promovieren. Ich musste meine eigene Dissertation sogar 2x schreiben, bis ich ihn gefunden habe. Im zweiten Anlauf war ich nicht nur nach 9 Monaten fertig, sondern hatte die beste Work-Life-Diss-Balance meiner gesamten Promotionszeit.

Heute unterstütze ich Doktorandinnen wie dich durch Coachings, Kurse und meinen Podcast "Glücklich promovieren". Ich glaube fest daran, dass alle Superkräfte, die du für eine glückliche Promotion brauchst, bereits in dir schlummern. Lass sie uns gemeinsam wecken!

Dr. Marlies Klamt