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Wecke deine Superkräfte

Vor der Diss warst du ein ganz normaler Mensch. So einer mit einem Sozialleben. Hobbys. Freund*innen, die du regelmäßig gesehen hast. Du hattest dein Leben unter Kontrolle. Zumindest im Großen und Ganzen. Es war eine schöne Zeit.

Und dann?

Dann kam die Doktorarbeit in dein Leben. Wie ein schreiendes Baby, nur ohne das süße Lächeln zwischendurch. Sie verlangte deine ganze Aufmerksamkeit. Und tut dies immer noch. Wenn du sie ihr nicht gibst, fühlst du dich schuldig. Sie verfolgt dich bis in den Schlaf. Alles unter Kontrolle? Das war einmal.

Wenn du an deine To-do-Liste denkst, stellen sich deine Nackenhaare auf und in deinen Ohren fängt es an zu sausen. Du kannst dir nicht vorstellen, diese Liste jemals abgearbeitet zu haben. Die fertige Arbeit, gebunden und gedruckt? In unerreichbarer Ferne.

Und dann noch die Sache mit dem Schreiben. In der Theorie hört sich das ganz einfach an. Ein Wort reiht sich ans nächste, ein Satz kommt nach dem anderen und schwupps ist das erste Kapitel fertig. Dein Alltag hat damit allerdings rein gar nichts zu tun. Vielleicht flutscht es bei den anderen ja, bei dir jedenfalls nicht.

Manchmal fragst du dich, ob das nicht auch anders geht. 

So wie am Anfang, als du noch voller Motivation und Energie warst. Als dir das Arbeiten an der Diss noch Spaß gemacht hat. Ich habe gute Nachrichten für dich: Ja, es geht auch anders! Man kann auch mit Freude (sic!) und Leichtigkeit (sic!) promovieren. Woher ich das weiß?

Been there. Felt that.

Auf beiden Seiten.

Der „ich-schmeiß-gleich-den-Computer-aus-dem-Fenster-und-die-38-Bücher-auf-meinem-Schreibtisch-direkt-hinterher“-Seite.

Und der „yeah-ich-bin-im-Flow-und-die-Absätze-purzeln-nur-so-aus-mir-heraus“-Seite.

Und zwar in der Reihenfolge. Also erst in der Hölle und dann im Himmel. Rate mal, wo es mir besser gefallen hat?!

Und wer bin ich?

Promovierte Prokrastinatorin. Monster-Bezwingerin. Dein Promotionscoach.

Und das Beste?

Ich glaube ganz, ganz fest daran, dass das auch für dich möglich ist. Dass auch du von der „Computer-aus-dem-Fenster“ auf die „Flow“-Seite kommen kannst. Dass es einen Ausweg aus deiner Situation gibt, auch wenn du ihn gerade nicht sehen kannst.

Und damit wir uns nicht missverstehen: Ausweg heißt nicht gleich Abkürzung. Ich habe nicht vor, deine Arbeit für dich zu schreiben. Könnte ich auch gar nicht. Das musst du schon schön selbst machen. Ich kann auch nicht deine Probleme über Nacht lösen.

Buche ein Glücksgespräch

Der kostenlose Check deiner Superkräfte.

Von Heldin zu Heldin.

Aber ich kann dir dabei helfen, deine Freude am Promovieren (wieder) zu entdecken und deine inneren Superkräfte zu wecken. Denn sie sind schon da. Sie schlafen nur gerade, weil du sie so lange nicht benutzt hast.

Alles ist schwierig, bevor es leicht wird. Lass uns gemeinsam deine Superkräfte aufwecken. Für Freude statt Frust. Und Leichtigkeit statt Leidensdruck.

Mentoring Programme für Frauen

Im Interview mit Monika Stegmann erfährst du: Warum Mentoring-Programme wichtig sind und warum es welche exklusiv für Frauen gibt; ob es sinnvoll ist, Frauen für ein nicht unkritisches System fit zu machen; und warum es auch ein Erfolg sein kann, raus aus der Wissenschaft zu gehen.

Meine Betreuerin mag mich nicht

Podcast-Hörerin Annika hat ein Problem: Sie denkt, dass ihre Betreuerin sie nicht mag, sich ihr gegenüber unfair verhält und weiß nicht, wie sie so promovieren soll. Ich nehme ihren Fall unter die Lupe und halte einige Denkanstöße und Impulse für Annika und dich bereit!

Guter Start in die Promotion

In Episode 31 spreche ich über die Phasen der Promotion und wie du es vermeidest, die Promotion abzubrechen. Wir unterziehen deine Promotion einem vierfachen Check: Motivationscheck; Erwartungscheck; Realitätscheck; Finanzcheck.

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